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    Reisedauer
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    Saint-Malo ab CHF 178
    Rennes ab CHF 210
    Vannes ab CHF 106
    Brest ab CHF 290
    Quimper ab CHF 289
    Bénodet ab CHF 204

    Bretagne

    • Sprache: Französisch
    • Einwohnerzahl: ca. 3 Mio. Einwohner
    • Flugzeit: ca. 2,5 h
    • Ortszeit: MEZ
    • Währung: Euro

    Bei Saint-Nazaire im Süden der Bretagne mündet mit der Loire der größte Atlantikstrom Frankreichs ins Meer.

    Reisetipps

    Die schroffen Küsten der Bretagne und die rau sich an ihnen brechenden Atlantikwellen schaffen eine herrliche Kulisse für einen echten Natururlaub. Bei Wander- und Radtouren lässt sich die Region gut bereisen.

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    Bretagne

    Die weit in den Atlantik ragende Halbinsel Bretagne im Nordwesten Frankreichs ist berühmt für ihre rauen Küsten und weiten Landschaften, die zum Wandern und Radfahren einladen.

    Urlaub in der Bretagne: Die besten Sehenswürdigkeiten der Region

    Rennes, Brest und Lorient sind die wichtigsten und größten Städte in der Bretagne. Wer sich von der rauen Küste begeistern und den Charme der französischen Atlantikhäfen spüren möchte, sollte unbedingt Brest besuchen. Der Ort befindet sich direkt am Meer und ist ein schöner Ausgangspunkt für Segeltouren, zum Surfen oder Kiten. Im Hafen kann man träumerisch den ein- und auslaufenden Schiffen hinterher blicken und in einer französischen Brasserie die leichte Küche der Bretagne probieren. Rennes ist speziell im Sommer eine Reise wert: Im Juli findet hier das Straßenfest Tombées de la Nuit statt, bei dem viel getanzt, gegessen und gesungen wird. Nur etwas nordöstlich der Stadt ragt der mystisch wirkende, gotische Kirchturm von Saint-Michel auf einer Meeresinsel in die Höhe. Schnell erreicht ist auch Saint-Malo, eine kleine Küstenstadt mit massiven Befestigungsanlagen. Den Wechsel von Ebbe und Flut kann man hier am besten beobachten. Traumhafte Aussichten genießt man von dem kargen Felszipfel Cap Frehel, der weit in den Ozean hineinragt. Am äußersten Punkt stehen gleich zwei Leuchttürme, von denen einer bereits im 17. Jahrhundert auf den Schieferuntergrund gebaut wurde. Ein rätselhaftes Vermächtnis haben vermutlich bronzezeitliche Völker in Carnac hinterlassen. Hier stehen bis zu drei Kilometer lange Steinreihen, die aus insgesamt bis zu 3.000 Monolithen bestehen. Die Art und Anordnung der frühen Kultstätten ist mit Funden im keltischen Raum vergleichbar. Eine weitere Besonderheit stellt der Tumulus St. Michel dar. Er ist der größte künstliche Erdhügel in ganz Frankreich. Bemerkenswert sind hier die als Dolmen bekannten Steintische, die vermutlich kultischen Zwecken dienten. Gleichzeitig wurde die geheimnisvolle Aufschüttung wohl auch als Grabstätte genutzt. Auf dem Gipfel befindet sich heute eine kleine Kapelle zu Ehren des Erzengels Michael. Eine interessante Art, um in die Bretagne zu reisen, ist eine Schifffahrt durch das Tal der Loire. Der mächtige Strom zieht sich auf über 1.000 km quer durch das Land und mündet in der südlichen Bretagne in den Atlantischen Ozean. Mit dem Schiff lassen sich einige der schönsten Schlösser Frankreichs am Ufer sowie die weiten Landschaften in der Mündungsregion bewundern. Vor der Küste der Bretagne reizen nicht zuletzt zahlreiche, meist sehr spärlich besiedelte Inseln zu einem erholsamen Ausflug in die Natur. Empfehlenswert sind beispielsweise Eilande wie die Belle Île, Batz, Groix und die Île aux Moines.