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    Reisedauer
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    Georgien

    • Sprache: Georgisch
    • Einwohnerzahl: ca. 4,47 Millionen
    • Flugzeit: ca. 3 h
    • Ortszeit: MEZ +3 h
    • Währung: Lari

    Georgien, zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaukasus gelegen, ist nicht nur für Kulturfreunde ein faszinierendes Reiseland.

    Reisetipps

    Historische Kirchen, eindrucksvolle Höhlenstädte, heiße Schwefelquellen und eine majestätische Bergwelt – Georgien, an der Grenze zu Vorderasien, ist eine außergewöhnliche Urlaubsdestination mit zahlreichen Höhepunkten.

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    Georgien

    Aktivurlauber und Naturliebhaber kommen in den waldreichen Gebirgslandschaften auf ihre Kosten. Die Hauptstadt Tiflis lädt mit historischen Sehenswürdigkeiten zu einem Ausflug in die Vergangenheit ein.

    Tiflis – die Hauptstadt Georgiens erkunden

    Die Altstadt erstreckt sich malerisch am Ufer der Kura. Darüber bildet auf dem Berg Mtazminda die Festung Nariqala/Narikala einen imposanten Blickfang. Bei einem Spaziergang durch die Stadt gibt es viel zu entdecken. Zu den bedeutenden Sakralbauten gehört die prächtige Sioni-Kathedrale aus dem 5. Jahrhundert mit dem Weinrebenkreuz der heiligen Nino. Die Antschis'chati-Kirche ist das älteste Gotteshaus in Tiflis. Sie stammt aus dem 6. Jahrhundert und beherbergt kostbare Ikonen. Auffallend sind die alten Karawansereien in der Altstadt, die auf die historische Seidenstraße hinweisen, die früher durch Tiflis führte. Die typischen Altstadthäuser bestehen aus Holz und zeichnen sich durch ihre geschnitzten Balkone aus. Das Rathaus, das außen in Rosa und Weiß gehalten ist und im neomaurischen Stil gestaltet wurde, gilt als eines der schönsten Gebäude der Stadt. Ein Teil des historischen Zentrums wird als Bäderviertel bezeichnet. Grund dafür sind die heißen Schwefelquellen, die bereits seit über 700 Jahren für Heilbäder genutzt werden. Die prachtvollen Badehäuser waren bei dem russischen Dichter Puschkin sehr beliebt. Das Bethlehem-Viertel im oberen Bereich der Altstadt gehört zu den ältesten Stadtteilen von Tiflis und beherbergt einige wundervolle Holzhäuser.
    Dass es auch außerhalb der Altstadt viel zu sehen gibt, erfahren die Reisenden bei einem Bummel über die Rustaveli Avenue. Sie wurde nach dem Dichter Schota Rustaweli benannt und gilt als politisches und kulturelles Zentrum von Tiflis. Museen, Kirchen, das Theater und die Oper bilden die Attraktionen dieser Prachtstraße. Ein Zeugnis der modernen Architektur ist die Friedensbrücke, die sich über den Fluss Mtkvari spannt. Für den Abend bietet sich ein Bummel durch das Schardeni-Viertel an. Dort laden Straßencafés und Restaurants mit georgischer Livemusik zum Verweilen ein.

    Die Höhlenstädte Uplisziche und Wardsi

    Eindrucksvolle Zeugnisse der Vergangenheit stellen die Höhlenstädte Uplisziche und Wardsi an der Seidenstraße dar. Die damaligen Bewohner lebten überwiegend vom Handel. Heute sind noch viele der Höhlenwohnungen erhalten. In der Klosterkirche in Wardsi sind farbenfrohe Fresken zu bewundern. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Kathedralen und Klöster von Mzeheta sind wahre Juwelen mittelalterlicher Baukunst. Besonders sehenswert ist die Sweti-Zchoweli-Kathedrale, die als Sitz des Erzbischofs von Mzeheta und Tiflis dient.
    Nachdem auf dem Dmanissi-Plateau schon Tierfossilien gefunden wurden, entdeckte man im Jahre 1991 etwa 1,7 bis 1,8 Mio. Jahre alte Körperskelette. Bei diesen jüngsten Funden von Dmanissi soll es sich um Überreste eines Homo erectus oder Homo habilis handeln. Alle Fossilien werden im staatlichen Simon-Dschanaschia-Museum aufbewahrt. Ein Paradies für Naturliebhaber ist die Hochgebirgsregion Swanetien mit ihren imposanten Berggipfeln. Trekkingfans zieht es in abgeschiedene Dörfer wie das malerische Uschguli, die höchst gelegene menschliche Siedlung Europas. Von dort können die Urlauber den Blick auf den höchsten Berg Georgiens, den 5.088 Meter hohen Schchara genießen. Ob Wandern an den Bachläufen oder Bergtouren auf die Fünftausender – hier findet jeder das Passende.