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    Reisedauer
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    Guatemala

    • Sprache: Spanisch
    • Einwohnerzahl: ca. 13 Millionen
    • Flugzeit: ca. 12,5 h
    • Ortszeit: MEZ -8 h
    • Währung: Quetzal

    Guatemala liegt im Süden der Halbinsel Yucatan und ist das bevölkerungsreichste Land Zentralamerikas.

    Reisetipps

    Guatemala besticht mit seinen beeindruckenden Naturschönheiten wie dem tropischen Regenwald im Norden des Landes und bietet seinen Besuchern zahlreiche kulturelle Schätze wie bedeutende Maya-Ruinen.

    Mehr ...

    Guatemala

    Im Norden des Landes erstreckt sich der tropische Regenwald. Städte wie Guatemala-Stadt und spannende Maya-Ruinen sind nur einige Highlights einer Guatemalareise.

    Guatemala-Stadt entdecken

    Guatemala-Stadt ist die Hauptstadt des gleichnamigen mittelamerikanischen Staates. Eine große Zahl historischer Gebäude in der Altstadt stammt aus der spanischen Kolonialzeit. Im alten Stadtzentrum befinden sich imposante Bauwerke wie beispielsweise die Catedral Metropolitana, der Palacio Nacional de la Cultura oder die Catedral de Noche. Das Museum Popol Vuh bietet seinen Besuchern eine hervorragende Sammlung präkolumbischer und kolonialer Kunst. Einen Besuch wert ist auch das Museo Ixchel del Traje Indigena. Es zeigt eine Sammlung von Textilien aus indigenen Gemeinden und eine Gemäldesammlung der Maya in traditionellen Kleidern. Am Rande von Guatemala-Stadt findet sich eine Ruinenstätte namens Kaminaljuyú, bei der es sich wahrscheinlich um das erste städtische Zentrum der Maya handelt. An die 400 Gebäude wurden bisher genauer erforscht.

    Sehenswerte Naturparks und landschaftliche Höhepunkte

    Im Pacaya-Nationalpark, etwas weniger als 50 Kilometer südlich von Guatemala-Stadt gelegen, kann man den aktiven Vulkan Pacaya besteigen. Der Ausflug zum Krater dauert eine Stunde und ist ein einmaliges Erlebnis. Allerdings sollte man diese Tour nur in Begleitung eines erfahrenen, ortskundigen Führers unternehmen. Wichtig ist das Tragen von festem Schuhwerk - aber Vorsicht: Die Sohle kann auf den heißen Steinen schmelzen!
    Der Tikal-Nationalpark liegt etwa 330 Kilometer vom Pacaya Nationalpark entfernt und erstreckt sich über eine Fläche von 576 km². Er liegt im Norden von Guatemala, in der Region Peten, und beherbergt die bedeutendsten Überreste der Mayas, darunter zum Beispiel die Ruinen von Tikal, einer antiken Stadt der Maya. Das Gebiet der Fundstellen ist etwa 24 km² groß. Aufgrund seiner einzigartigen kulturellen Bedeutung wurde das Areal im Jahr 1979 zum Weltkulturerbe erklärt. Tikal war vom 3. bis zum 9. Jahrhundert eine der wichtigsten Städte und gehört zu den am besten erforschten Fundstätten der Mayakultur. Die Stadt war ein Zentrum des Reiches der Maya und in seiner Blütezeit lebten dort an die 50.000 Menschen.
    Der Petén-Itzá-See ist der drittgrößte See Guatemalas. Er umfasst eine Fläche von 100 km² und ist bis zu 160 m tief. Auf einer Insel am Südufer liegt die Stadt Flores, die durch eine Brücke mit San Benito und Santa Elena verbunden ist. Am nordöstlichen Seeufer befindet sich das Naturschutzgebiet Cerro Cahui mit einem Wildpark.
    Dank des Flughafens wurde die Stadt Flores leichter erreichbar, wodurch der Petén-Itzá-See zu einem beliebten Ziel für Besucher aus aller Welt wurde.
    Der Ixpanpajul-Naturpark umfasst eine Fläche von neun Quadratkilometern, auf denen über 200 Arten von Bäumen, über 150 Vogelarten und über 40 Gattungen von Säugetieren zu Hause sind. Der Naturpark wird nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet und so haben Besucher die Möglichkeit, die hier heimischen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu fotografieren.