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    Reisedauer
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    Hydra

    • Sprache: Griechisch
    • Einwohnerzahl: ca. 2.700
    • Flugzeit: ca. 2h (nach Athen)
    • Zeitzone: MEZ +1h
    • Währung: Euro

    Bis heute ist die griechische Insel Hydra autofrei und besitzt keine größeren Hotelanlagen.

    Reisetipps

    Bei einem Urlaub auf der Insel Hydra befindet man sich nicht weit von der griechischen Hauptstadt entfernt und dennoch in einer Welt für sich: Auf der ruhigen Insel genießt man die Abgeschiedenheit.

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    Hydra

    Badebuchten, einsame Klöster und dichte Pinienwälder machen dieses gebirgige Eiland zu einer Ruheoase mit verkehrsgünstiger Lage. Einheimische leben vom Fischfang und vom Kunsthandwerk.

    Eine Insel mit langer Geschichte

    Die ersten Besiedlungsspuren reichen bis in die Jungsteinzeit zurück, wo sich mykenische Jäger und Fischer auf der damals dicht bewachsenen Insel niederließen. Überreste aus dieser Zeit sowie aus der Antike kann man in der Nähe der Siedlung Molos entdecken. Die zweite Besiedlungswelle kam im 15. Jahrhundert, als die Einwohner der Peloponnes nach Hydra auswanderten. Sie spezialisierten sich auf Schiffsbau und wurden zu hervorragenden Seefahrern. Heute hat man bei einem Spaziergang über die Insel oft das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist: Esel sind nach wie vor das wichtigste Transportmittel, auf Leuchtreklamen und Plastikstühle wird zur Erhaltung des Ortsbildes verzichtet - ebenso wie auf laute Diskotheken, Swimmingpools und Tennisplätze. Statt in Hotelanlagen übernachten Urlauber in umgebauten Villen und in Gaststätten.

    Hydra genießen

    Ydra, wie die Insel auch genannt wird, ist ein eigenwilliges Urlaubsziel: Klassische Statussymbole wie Jachten werden dort nicht gerne gesehen. Dennoch sind ihre Besucher echte Genießer: Abends werden auf den Holztischen der Tavernen Hummer in Weinblättern, Fischrogensalat und Zucchinipuffer serviert. Der Wein fließt aus Holzfässern, die vom Festland geordert werden. Die Abgeschiedenheit hat einige bedeutende Künstler hervorgebracht: Nikolaos Voskos, ein Maler der Münchner Schule, stammte von der Insel. In den Kunstgalerien des Hauptortes sind seine und andere griechische Werke ausgestellt. Auch der Schriftsteller und Sänger Leonard Cohen und der amerikanische Künstler Brice Marden ließen sich von der Ruhe auf Hydra inspirieren.
    Die meisten Inselbewohner leben im gleichnamigen Hauptort. Dieser erstreckt sich vom Hafen aus bis hinauf ins Gebirge. Bei einem Bummel durch Hydra-Stadt fallen schnell die prachtvollen Gebäude aus dem 18. Jahrhundert ins Auge. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Kirche der Jungfrau Maria mit ihrem großen Uhrenturm und die Burgruine. Daneben gibt es drei weitere Orte: Kamini, Vlychos und Molos. Außerhalb der Ortschaften gibt es einige interessante Klöster zu besichtigen, die aber teilweise schwer zugänglich sind. Bekannt sind das Kloster des Propheten Elias und das Nonnenkloster Agia Efpraxia. Beide Anlagen befinden sich am Berg Eros und bieten eine einzigartige Aussicht über die Insel. Auf Hydra gibt es kaum Sandstrände, doch die steinigen Buchten sind allemal einen Ausflug wert: Nach einer kurzen Überfahrt mit der Fähre oder dem Taxiboot genießt man die Einsamkeit der Kiesstrände und lässt sich nach einer kurzen Erfrischung im Mittelmeer von der Sonne trocknen. Daneben kann man mit der Fähre auch Ausflüge zu den Nachbarinseln Poros und Spetses unternehmen oder zu einer Besichtigung ins lebhafte Athen aufbrechen.