Kamerun Urlaub & Last Minute Reisen günstig buchen

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Yaoundé (Jaunde) 1 Tag, Übernachtung Hotel ab CHF 27
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Douala 1 Tag, Übernachtung Hotel ab CHF 49
Bano Palace
Douala 1 Tag, Übernachtung Hotel ab CHF 50
Hotel Akwa Palace
Douala 1 Tag, Übernachtung Hotel ab CHF 66
    Reisedauer
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    Kamerun

    • Sprache: Französisch, Englisch
    • Einwohnerzahl: ca. 20 Mio.
    • Flugzeit: ca. 7 Stunden
    • Ortszeit: MEZ
    • Währung: CfA Franc BEAC

    Tropische Naturparks und afrikanische Stammestraditionen lassen sich bei einer Tour durch Kamerun entdecken.

    Reisetipps

    Das Hinterland von Kamerun ist von dichten Regenwäldern geprägt. In einigen der Naturschutzgebiete leben bis heute traditionelle Stämme, die ihren Alltag wie vor Hunderten von Jahren gestalten.

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    Kamerun

    An den Küsten bietet sich die Gelegenheit für Wassersport wie Tauchen oder einfach nur für einige gemütliche Tage am Strand. Die Orte am Meer begeistern mit dem Charme typisch afrikanischer Fischerdörfer.

    Urlaub in Kamerun: Sehenswürdigkeiten von Jaunde und Douala

    Mit 2 Mio. Einwohnern ist Jaunde die zweitgrößte Stadt von Kamerun und gleichzeitig das politische Zentrum des westafrikanischen Landes. Sie liegt im Landesinneren und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die umliegenden Nationalparks. Kulturell ist Jaunde stark von der französischen Kolonialherrschaft geprägt. Die Kathedrale Notre Dame des Victoires und die Basilika Marie-Reine-des-Apôtres stammen beispielsweise aus jener Epoche. Im kamerunischen Nationalmuseum erfahren Urlauber mehr über die Geschichte des Landes, die Rolle der Europäer in der Kolonialzeit und die Unabhängigkeitsbewegung.
    Douala war bis 1920 Hauptstadt von Kamerun und ist bis heute die größte Metropole des Staates. Gleichzeitig dient der Ort an der Atlantikküste als Handels- und Finanzzentrum sowie als bedeutendster Hafen im Land. Interessant sind Einblicke in die deutsche Kolonialgeschichte: Die kaiserlichen Verwalter haben in Douala ein altes Postamt, ein Gouverneursgebäude und ein Polizeirevier hinterlassen. Aus der französischen Zeit stammt der Justizpalast.
    Folgt man der Küste entlang nach Süden, trifft man auf die Lobé-Wasserfälle, die auf spektakuläre Weise in den Golf von Guinea stürzen. Die Fallhöhe beträgt ca. 20 m. Das Naturschauspiel ist etwa 100 m breit. Wer an der Küste Kameruns unterwegs ist, sollte sich unbedingt auf einen der Fischmärkte, z. B. in Kribi, begeben oder in den vielen kleinen Imbissständen die traditionelle, meist gegrillte Meeresküche des Landes ausprobieren.

    Ausflüge in die Natur

    Stärker ländlich geprägt ist Bamenda im Landesinneren. Die Stadt ist von großer Bedeutung für den Kaffeehandel in Westafrika und besitzt ein reiches Kulturleben: Nachtclubs und Bars sind hier weit verbreitet. Wer sich für die einheimische Handwerkskunst interessiert, kann auf den Märkten handgeschnitzte Figuren und Masken erwerben. Viele originale Fundstücke aus alten Zeiten sind im Stadtmuseum zu besichtigen. In der Nähe befindet sich außerdem der Nyos See, der zu den am stärksten mit Kohlenstoffdioxid gesättigten Gewässern der Erde zählt. Entstanden ist er vor etwa 400 Jahren nach einem Vulkanausbruch, dessen entstandener Krater sich später mit Wasser füllte. Der Tierwelt Westafrikas können Reisende beispielsweise im Sangha River Tri-Nationalpark begegnen. Das Schutzgebiet wird vom Kongo, Zentralafrika und Kamerun gemeinsam betrieben. Sehenswert ist er vor allem als Lebensraum von Gorillas, Waldbüffeln und Elefanten. Rund um den Sangha-Nebenfluss Dja wurde ebenfalls ein Tierreservat angelegt. Das Weltnaturerbe begeistert mit seinen dichten Regenwäldern, in denen bis zu 176 verschiedene Säugetierarten leben. Auf dem Gebiet leben bis heute die Baka-Völker auf traditionelle Weise.