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    Reisedauer
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    Yangon ab CHF 106
    Bagan ab CHF 155
    Mandalay ab CHF 155
    Nyaungshwe ab CHF 589

    Myanmar

    • Sprache: Birmanisch
    • Einwohnerzahl: ca. 54.000.000
    • Flugzeit: ca. 11 h
    • Ortszeit: MEZ +5h 30'
    • Währung: Kyat

    Lange Zeit als Geheimtipp gehandelt, erfreut sich Myanmar bei Reisenden nunmehr immer größerer Beliebtheit. Und dies zu Recht. Denn anders als viele andere Länder der Region vermag Myanmar seine Gäste noch mit einer weitgehend unverfälschten Kultur zu begeistern.

    Reisetipps

    Im „Land der goldenen Pagoden“, wie Myanmar auch genannt wird, erwarten den Besucher tolle Abenteuer in einer vielfältigen, exotischen Landschaft.

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    Myanmar

    Hier wohnen Menschen, deren Herzlichkeit und Gastfreundschaft den Besucher vom ersten Augenblick an gefangen nehmen. Freuen Sie sich auf ethnische Vielfalt, subtropische Landschaften, verborgene und unberührte Strände, pulsierende Städte und überwältigende Baudenkmäler.

    Tiefe Religiosität bestimmt den Alltag

    Insbesondere die Begegnungen mit den Einheimischen, die ihre Kraft vornehmlich aus den Lehren des Buddhismus beziehen, sind es, die einem dieses Land rasch ans Herzen wachsen lassen. Wie sehr die Religion das Leben der Burmesen bestimmt, erkennt man an den zahllosen Tempeln und Pagoden, an denen man auf Schritt und Tritt vorbeikommt. Das beeindruckendste Beispiel hierfür ist die mit Blattgold überzogene, 98 Meter hohe und mehr als 2500 Jahre alte Shwedagon-Pagode in der einstigen Hauptstadt Yangon. Hier findet der Reisende auch die 40 Meter hohe, vergoldete Sule-Pagode.

    Auch das malerisch am Fluss Ayeyarwady gelegene Mandalay, Myanmars letzte Königsstadt, zieht den Besucher mit einer Vielzahl imposanter Tempelanlagen in seinen Bann. Zum Beispiel mit der Kuthodaw-Pagode, die auch „das größte Buch der Welt“ genannt wird. Weitere Highlights der Millionenstadt sind neben dem rekonstruierten Königspalast die zahlreichen Märkte und vielen traditionellen Handwerks- und Kunsthandwerksbetriebe, darunter jene der Goldschläger. Sagaing, 20 Kilometer südwestlich von Mandalay gelegen, ist mit seinen mehr als 600 Klöstern und Stupas (Aufbewahrungsorte einer Reliquie Buddhas) gleichfalls ein Muss für jeden Besucher des Landes. Eine Schifffahrt auf dem Ayeyarwady bietet Ihnen sodann die Möglichkeit, sich einmal im gemächlichen Zeittakt der Einheimischen fortzubewegen und wenn man Glück hat, begegnet man dabei vielleicht dem im Fluss lebenden, seltenen Irawadi-Delfin.

    Unvergessliche Landschaften und Feste

    Eines der spektakulärsten und größten buddhistischen Heiligtümer Myanmars ist der Goldene Felsen (Kyaikhtyio). Der Legende nach wird er nur durch ein Haar Buddhas vor dem Absturz ins Tal bewahrt. Abenteuerlustige zieht es vielleicht zu den rund 8000 Buddha Figuren in der weitläufigen Pindaya Cave und zum Mount Popa, der Wohnstätte der Nats, die die Schutzheiligen Myanmars symbolisieren. Einblicke ins ländliche Leben gewinnt man hingegen rund um den Inle-See, der für seine Einbeinruderer und schwimmenden Dörfer und Gärten bekannt ist. Im Herbst wird hier das Phaungdaw U-Fest gefeiert, bei dem eine Buddhastatue auf einer geschmückten Barke über den See gefahren wird. Einen Höhepunkt im jährlichen Festkalender stellt das im April stattfindende dreitägige Thingyan (burmesisches Neujahrsfest) dar, bei dem unter Einsatz von möglichst viel Wasser die Vergehen des Vorjahrs getilgt werden sollen. Doch was könnte letztendlich faszinierender sein als ein frühmorgendlicher Ballonflug über die mehr als 2000 Pagoden und Tempel der alten Königsstadt Bagan. Wer sie einmal gesehen hat, ist bestrebt, baldmöglichst wieder in das „Land der goldenen Pagoden“ zu kommen.