Tuamotu Archipel & Gesellschaftsinseln Urlaub & Last Minute Reisen günstig buchen

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    Reisedauer
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    Tuamotu Archipel & Gesellschaftsinseln

    • Sprache: Französisch, lokale Dialekte
    • Einwohnerzahl: ca. 17.000
    • Flugzeit: ca. 20 h
    • Ortszeit: MEZ -11 h / MESZ -12 h
    • Währung: CFP-Franc, gleicher Wert wie der Euro

    Die Tuamotu-Inseln gehören zu Französisch-Polynesien. Sie liegen im Südpazifik und sind die weltgrößte Gruppe von Korallenatollen.

    Reisetipps

    Die Tuamotu-Inseln nehmen eine Fläche so groß wie Westeuropa ein. Die Inseln sind die weltgrößte Gruppe an Korallenatollen, die von paradiesischen Sandstränden & türkiesblauen Wasser umsäumt sind.

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    Tuamotu Archipel & Gesellschaftsinseln

    78 Atolle von unterschiedlicher Größe, die jeweils wiederum aus zahlreichen kleinen Eilanden bestehen sowie drei größere Koralleninseln umfasst dieses von 17.000 Menschen bewohnte Gebiet.

    Die Tuamotu-Inseln: kleine Atolle in einem großen Seegebiet

    Keine Inselgruppe auf der Welt hat eine größere Ausdehnung als die Tuamotu-Inseln. Sie erstrecken sich auf einer Länge von 2.000 Kilometern. Rechnet man Länge und Breite ein, ist die Zahl noch imposanter. Obwohl die eigentliche Landfläche nur 850 Quadratkilometer misst, also die ungefähre Größe von Berlin, umfasst das gesamte Gebiet von Tuamotu mehr als zwei Millionen Quadratkilometer, ein Gebiet größer als Westeuropa. Die Tuamotu-Atolle sind mit einer Ausnahme Koralleninseln. Nur das südlich liegende Gambier, das aus 43 Inseln besteht, ist ein Vulkansteingebiet. Das Landschaftsbild unterscheidet sich somit in seiner Kahlheit grundlegend von den anderen Inseln dieser Region. Nur vier der hügeligen Inseln von Gambier sind bewohnt.

    Paradiesische Inseln wie Rangiroa, Arutua oder Fangatau

    Das Tuamotu-Archipel erhebt sich kaum über den Meeresspiegel. Einige der größten Atolle der Erde befinden sich hier. So ist die zentrale Lagune der Hauptinsel Rangiroa 80 Kilometer lang und 32 Kilometer breit. Wer nach Polynesien reist, kann sich auf immer schönes Wetter, auf azurblaues Meer und auf feinsandige, niemals überlaufene Sandstrände freuen. Traumhaft schön ist die kleine Lagune von Fakarava. Der weiße Sand ist gesäumt von grünen Palmen. Der klare Ozean glitzert in der Sonne. Sehr viele der Tuamotu-Inseln erfüllen die Vorstellung vom Paradies. Im nördlichen Gebiet liegt Arutua. In der Übersetzung bedeutet dieser Name Welle der Hochsee, was bereits ausdrückt, dass hier ein hervorragendes Gebiet für Surfer ist. Dieses Atoll, auf dem nur knapp 725 Menschen leben, liegt 400 Kilometer von Tahiti entfernt. Zum südlichen Gebiet gehört Fangatau. Nur fünf Kilometer an Landfläche misst dieses unbewohnte, paradiesische Atoll. Ursprünglich bildete die Landmasse einen geschlossenen Ring um eine fast surreal wirkende Lagune, doch künstlich wurde eine Zufahrt für Schiffe erstellt. Eine Ausnahme unter den ganzen Atollen ist Makatea. Es liegt auf einem bis zu 80 Meter hohen Plateau und ragt auf das Meer hinaus.
    Inseln wie die des Tuamotu-Archipels werden normalerweise mit einem Boot angefahren, doch wenn sie auf einem so großen Gebiet liegen, sparen Reisen mit einem Flugzeug natürlich viel Zeit. Doch die Inseln sind klein, es ist wenig Platz, um zu landen. Ausnahmen bilden drei Atolle, auf denen es Flugfelder gibt. Zur westlichen Gruppe gehört Anaa. Dieses Atoll ist 29 Kilometer lang und wird von einer zentralen Lagune eingenommen. Östlich liegt Hao. Auf dieser 50 Kilometer langen und 14 Kilometer breiten Insel wurden früher wissenschaftliche Tests durchgeführt. Napuka liegt im Nordosten. Es wurde im Jahre 1519 von Magellan entdeckt und ist eines der am längsten bekannten Inselparadiese der Welt.

    Die 76 flachen, ringförmigen Korallenatolle des Tuamotu Archipel, bieten das Beste und spektakulärste Tauchen in Polynesien. Je nach Jahreszeit trifft man hier ganzjährig neben den vielen Grauhaien auch Schildkröten und riesige Fischschwärme. Von Dezember bis Februar ist die Zeit der großen Hammerhaie, die Jagd auf die vielen Adlerrochen machen. Das ganze Jahr über kann man einzelne Mantas beobachten. Von Juni bis Februar hat man die Chance, größere Gruppen von Tieren anzutreffen. Delfine trifft man mit etwas Glück das ganze Jahr über. Sind die Tiere zum Spielen aufgelegt, kommt es vor, dass sie die Taucher während des Tauchganges begleiten.