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    Reisedauer
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    Senegal

    • Sprache: Französisch
    • Einwohnerzahl: ca. 13 Millionen
    • Flugzeit: ca. 6 h
    • Ortszeit: MEZ -1 h
    • Währung: CFA-Franc BCEAO

    Ein mächtiger Strom durchzieht den Senegal in Westafrika, gibt dem Land seinen Namen und seine typische Vegetation.

    Reisetipps

    An der Küste des Senegals können Besucher herrliche Mangrovenwälder bewundern. Dakar und Saint-Louis gelten als kulturelle Zentren. Landeinwärts bergen monolithische Steinkreise ein prähistorisches Geheimnis.

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    Senegal

    Entlang der Flussauen hat sich eine tropisch-feuchte Natur gebildet, die man bei Dschungel-Safaris entdecken kann. Rosafarbene Salzseen wie der Lac Retba und die mysteriösen Steinkreise von Senegambia gehören zu den Highlights des Landes.

    Senegal: Ein Besuch in Dakar

    Die Hauptstadt Dakar liegt am westlichsten Punkt des Landes auf einer kleinen kapverdischen Halbinsel, die weit in den Atlantik ragt. Mit über einer Million Einwohnern ist sie eines der pulsierenden Zentren in Westafrika. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit im Zentrum ist das Monument de la Renaissance africaine, das an die Unabhängigkeit der afrikanischen Staaten und die Wiederbelebung ihrer Traditionen erinnert. Vom Hafen der Stadt kann man zur Insel Gorée übersetzen. Sie spielte in der Kolonialgeschichte eine bedeutende Rolle: Die Europäer brachten ganze Stämme auf das Fort des Eilands und ließen sie hier auf ihre Auslieferung an Sklavenhändler warten. Die Geschichte des Sklavenhandels ist an kaum einem anderen Ort in Afrika so gut aufgearbeitet worden wie in Gorée. Gleich drei Museen beschäftigen sich mit der Vergangenheit des Landes. Die UNESCO hat das Eiland als Weltkulturerbe unter ihren Schutz gestellt.

    Inseln, Nationalparks und Steinkreise

    An der nördlichen Küste des Senegals liegt die Insel Saint Louis, die als kulturelles Herz des westafrikanischen Landes gilt. Sie war 1659 die erste französische Siedlung und ist mit einer über 500 Meter langen Brücke mit dem Festland verbunden. Angesichts der zahlreichen Wasserwege wird die Stadt Saint-Louis oft auch als das Venedig Afrikas bezeichnet. Unweit des Ortes erreicht man den 16.000 Hektar großen Nationalpark Djoudj, der für seine großen Kormoranen- und Flamingopopulationen weltberühmt ist. Das Sine-Saloum-Delta ist eine wasserreiche Landschaft an der Küste des Senegals. In den sumpfartigen Gefilden dieses Biosphärenreservats blühen Mangrovenwälder, die zu den größten in ganz Westafrika zählen. Zudem ist die Mündungslandschaft der Lebensraum von Delfinen, Antilopen, Stummelaffen und Warzenschweinen. Im Landesinneren sollte man auf Reisen in den Senegal auch den Nationalpark Niokolo-Koba besuchen, der sich an der Grenze zu Gambia am gleichnamigen Flusslauf entlangzieht. Das Gewässer sorgt für ein reiches Wachstum tropischer Galeriewälder, die sich ausschließlich im Umfeld des Flusses ausbreiten. An diese schließen sich weite Grassavannen an, welche von Elefanten, Antilopen und Büffeln bewohnt werden. Das wohl größte Geheimnis Westafrikas sind die megalithischen Steinkreise von Senegambia. Über 100 Kilometer breit und 350 Kilometer lang stehen an der Grenze von Senegal und Gambia ca. 1.000 dieser kreisförmig angeordneten Steinmegalithen, die vermutlich zu kultischen Zwecken genutzt wurden. Im Senegal sind die Steinkreise der Ortschaften Sine Ngayène und Wanar besonders interessant. Seit 2006 werden die Formationen von der UNESCO als Kulturerbe geschützt.